Volker Pispers: Emanzipation

Dienstag, 16. November 2010

Volker Pispers: Emanzipation

Volker Pispers: Emanzipation

Volker Pispers über Emanzipation in der CDU. Angela Merkel und Ursula von der Leyen sind das unumstrittene neue Machtzentrum der Partei. Grund genug für Volker Pipsers den Ödipuskomplex der christlichen Union und das Aussterben der politischen Vaterfiguren etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Was Charlotte Roche damit zu tun hat? Die hat ein neues Schlammloch entdeckt, genau zwischen ihren Ohren und Christian Wulf ein unmoralisches Angebot unterbreitet: Einen One-night-stand wenn der Bundespräsi das Gesetz über die Verlängerung der Laufzeiten für die Atomkraftwerke nicht unterschreibt.
 

 
 

Volker Pispers über Emanzipation in der CDU


Der Kanzlerwahlverein wird zum Frauenklub. Angela Merkel, von Pispers liebevoll „Mutti“ genannt, hat sie alle auf dem Gewissen: Ob Kohl und Schäuble, Rühe und März, zuletzt Althaus, Öttinger. Rüttgers, Köhler, Koch und von Beust. Schier endlos ist die Liste der gefallenen Recken, was bleibt sind die Jecken: Kauder, Bosbach und Pofalla. Di esind für Angela und Ursula in etwa so gefährlich, wie die Teletubbies für King Kong.

 

 

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